German example sentences with "treibt"

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Dieses Lied ist so bewegend, dass es mir die Tränen in die Augen treibt.

Dieser fürchterliche Krach treibt mich in den Wahnsinn.

Ein Schäferhund treibt eine Schafherde zur Weide.

Ich weiß nicht, was er gerade treibt, aber er treibt es nicht mit ihr.

Ich weiß nicht, was er gerade treibt, aber er treibt es nicht mit ihr.

Was treibt die Leute eigentlich dazu, die FDP zu wählen?

Eine weiße Wolke treibt am blauen Himmel.

Diese Entscheidung treibt uns in die Enge.

Auf der Wasseroberfläche treibt ein welkes Blatt.

Sie treibt mich in den Wahnsinn.

Was treibt dich denn hierher?

Die Werbung treibt uns an, Luxusartikel zu kaufen.

Was die Welt vorwärts treibt, ist nicht die Liebe, sondern der Zweifel.

Dieser Lärm treibt mich in den Wahnsinn.

Wenn dich deine schwierige Wohnungssuche in die Verzweiflung treibt, dann denk an die Wohnungsmarktsituation in Paris, das wird dich aufheitern.

Sehnsucht und Ahnung liegen ineinander, eins treibt das andere an.

Mit Verboten treibt man Menschen nicht gerade in die Ehrlichkeit.

Ein Ball treibt auf dem Fluss.

Müdigkeit sei keine Ausrede! Die Begeisterung treibt uns weiter.

Sein gönnerhaftes Gehabe treibt mich noch in den Wahnsinn.

Es fehlt die Zeit für Aufschub oder Rast; zu sehr treibt sie uns an, die Peitsche der Hast.

Der Schäferhund treibt die Herde zurück zur Farm.

Da treibt ihn die Angst, da fasst er sich Mut und wirft sich hinein in die brausende Flut und teilt mit gewaltigen Armen den Strom, und ein Gott hat Erbarmen.

Tom treibt Mary zur Weißglut.

Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück.

Ich weiß nicht, was er gerade treibt, nichts mit ihr zumindest.

Das treibt einem doch das Wasser in die Augen.

Wer treibt uns in die Enge?

Ein Keil treibt den anderen.

Er treibt den Teufel mit Beelzebub aus.

Japan treibt viel Handel mit den Vereinigten Staaten.

Die Euro-Krise treibt die Preise.

Mich treibt eine Leidenschaft.

Nachdem Barack Obama das schlechte Krisenmanagement der Eurozone kürzlich für die mageren Wachstumsaussichten der Vereinigten Staaten von Amerika verantwortlich machte, „treibt die Wirtschaft die Ufer auf beiden Seiten des Atlantiks immer weiter auseinander“, meint La Stampa.

„Was treibt Tom gerade?“ — „Das willst du nicht wissen!“

Ein Ball treibt den Fluss hinunter.

Ein kleines Geschenk bringt Freude ins Haus und treibt die Gewitterwolken hinaus.

Hier ist keine Heimat — jeder treibt sich an dem andern rasch und fremd vorüber und fraget nicht nach seinem Schmerz.

Japan treibt viel Handel mit Britannien.

Hunger treibt den Wolf aus dem Wald.

Der hohe Benzinpreis treibt die Haushaltungskosten in die Höhe.

Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. Die Liebe hört niemals auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird.

Nur gemach! Es treibt uns ja niemand.

Die Not treibt die Ochsen an den Brunnen.

Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück.

Was treibt dich an weiterzumachen?

Ach, es versucht uns nichts so mächtig als der Mangel. Die klügsten Fische treibt der Hunger an die Angel.

Prächtig habt ihr gebaut. Du lieber Himmel! Wie treibt man, nun er so königlich er wohnet, den Irrtum heraus?

Diese Arbeit treibt mich noch in den Wahnsinn!

Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die völlige Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht hat Pein. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht völlig in der Liebe.

Der Baum treibt Knospen.

Ein Christ treibt dann gute Theologie, wenn er im Grunde immer fröhlich, ja mit Humor bei seiner Sache ist.

In einer wirklich schönen Stadt lässt es sich auf Dauer nicht leben; sie treibt einem alle Sehnsucht aus.

Was treibt ihr gerade?

Uns ist kein Sein vergönnt. Wir sind nur Strom, wir fließen willig allen Formen ein: Dem Tag, der Nacht, der Höhle und dem Dom, wir gehn hindurch, uns treibt der Durst nach Sein.

Ein jeder treibt das Seine — nur muss er es mit ganzer Seele treiben.

Der Ferne zu treibt ihn der Liebesschmerz. In dem verbrennt sein warmes, weiches Herz.

Wer mit vielen umgeht, der treibt einen Kleinhandel, bei dem es zwar viel zu tun, aber nur wenig zu erwerben gibt.

Indem man Sport treibt, kann man stärker werden.

Wo treibt sich Maria nur schon wieder herum? Die ist schwerer zu hüten als ein Sack Flöhe!

Der Wind treibt eine dichte Staubwolke den Weg entlang.

In den Ozean schifft mit tausend Masten der Jüngling; still, auf gerettetem Boot, treibt in den Hafen der Greis.

Ein leerer Beutel treibt zur Sünde.

Ein lebloser Körper treibt im Wasser des Starnberger Sees. Es ist der König von Bayern.

„Ja“ antwortete er, „das ist schon gut, aber drei Dinge möchte ich gern noch wissen: warum ein Brunnen, aus dem sonst Wein quoll, trocken geworden ist und jetzt nicht einmal mehr Wasser gibt, warum ein Baum, der sonst goldene Äpfel trug, nicht einmal mehr Laub treibt, und warum ein Fährmann immer herüber und hinüber fahren muss und nicht abgelöst wird.“

Das treibt mich so langsam zur Wut.

Meine Tochter treibt mich zum Wahnsinn.

Ich frage mich, was Tom hier treibt.

Tom treibt mich mit seiner krankhaften Eifersucht noch mal in den Wahnsinn!

Der Bettler treibt das goldne faule Handwerk, davon er sechs Tage feiert und den siebenten vor der Kirche sitzt.

Jeder kommende Frühling, der die Sprösslinge der Pflanzen aus dem Schoße der Erde treibt, gibt mir Erläuterung über das bange Rätsel des Todes und widerlegt meine ängstliche Besorgnis eines ewigen Schlafs.

Hallo, ihr zwei! Was treibt ihr?

Was treibt er in seinem Zimmer?

Darf ich fragen, was ihr hier treibt?

In letzter Zeit treibt Tom es wieder besonders schlimm.

Ich möchte gar zu gerne wissen, was Tom den ganzen Tag im Keller treibt!

Der Hunger treibt den Wolf über Schnee und Eis.

Einem Menschen, der eine gesunde Lebensweise führt, ist Wohlbefinden garantiert, wenn er jeden Tag eine Gymnastik treibt.

Mein Onkel ist schon 50, aber er treibt noch Sport.

Tom treibt alle in den Wahnsinn.

Treibt dich Geldgier in die Ehe, ist die Freiheit bald perdu.

Was treibt sie an?

Die Hoffnung treibt den Menschen jeden Tag zu neuem Schaffen an.

Man kann am besten Gewicht verlieren, indem man weniger isst und mehr Sport treibt.

Tom treibt sich irgendwo im Park herum.

Ihr Freunde, sagt: Was ist ein Menschenleben? Ein Tautropfen, der im Morgenlicht erglänzt, doch bald verdunstet? Ein Blütenblatt, das tänzelnd treibt im Weltenwind? Ein Wimpernschlag im Angesicht der Zeit?

Wo die Liebe treibt, ist kein Weg zu weit.

Wer das Pferd unnötig treibt, muss am Ende zu Fuß gehen.

Angst treibt den Menschen sogar ins Dornendickicht.

Tom treibt nicht gerne Sport.

Dieser Vorfall kommt mir gar nicht mal so ungelegen. Er lehrt mich, auf alles ein Auge zu haben, was Tom auch immer tut und treibt.

Seitdem habe ich nicht mehr von ihm gehört. Ich frage mich, was er wohl treibt.

Wer treibt es mit wem?

Reiß Unkraut mit der Wurzel heraus, sonst treibt es im Frühjahr wieder aus.

Als sie ein paar Jahre miteinander vergnügt gelebt hatten, fing die Mutter des Königs, die eine böse Frau war, an, die junge Königin zu verleumden, und sprach zum König: „Es ist ein gemeines Bettelmädchen, das du dir mitgebracht hast. Wer weiß, was für gottlose Streiche sie heimlich treibt!“

Was treibt jemanden dazu, all die Mühen und Strapazen unter der Sonne auf sich zu nehmen?

Was treibt ihr da hinten?

Wer gescheit ist, treibt keine Politik.

„Wo ist Tom?“ – „Der treibt sich irgendwo mit seinen Freunden herum.“

O die Glücklichen, die es immer nur an den Rand der Verzweiflung treibt!

Mich dünkt doch, man lebt nur einmal in der Welt, hat nur einmal diese Kräfte, diese Aussichten, und wer sie nicht zum Besten braucht, wer sich nicht so weit treibt als möglich, ist ein Tor.

Also check out the following words: anderen, dasselbe, vermute, anders, wenn, darüber, längerfristig, nachdenkst, Mach, dir.