German example sentences with "klang"

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Ihr Plan klang interessant für mich.

Die Boxen haben einen guten Klang.

Ich hatte einfach Lust, den Klang deiner Stimme zu hören.

In der Ferne hörte man den Klang eines abfeuernden Gewehres.

Der Klang der Violine ist sehr schön.

Ich wollte einfach nur den Klang deiner Stimme hören.

Ob das Saxophon wohl deshalb so genannt wird, weil es mit seinem Klang an den sächsischen Dialekt erinnert?

Ich mag den Klang deiner Stimme.

Ich liebe den Klang von Kindergelächter.

Dudelsäcke erzeugen einen sehr seltsamen Klang.

Der Klang ist dem von Dulcimer, Psalter oder Zither recht ähnlich.

Ich mag den Klang des Klaviers.

Seine Stimme klang am Telefon sehr müde.

Ihre Stimme nahm jetzt einen träumerischen Klang an.

Der Klang deiner Stimme ist wie Sirenengesang.

Sein Vorschlag klang abwegig, erwies sich aber im Nachhinein als genial.

Zwei Hände applaudieren und es gibt einen Klang. Was ist der Klang einer einzelnen Hand?

Zwei Hände applaudieren und es gibt einen Klang. Was ist der Klang einer einzelnen Hand?

Alles hat seinen Klang.

Hohle Gefäße geben mehr Klang als gefüllte. Ein Schwätzer ist meist ein leerer Kopf.

Töten ist verboten; jeder Mörder wird bestraft, es sei denn, er hat gemeinsam mit vielen anderen Männern und zum Klang von Trompeten getötet.

Der Klang und der Rhythmus deiner Übersetzung gefallen mir sehr.

Hast du schon von meinem neuen Flügel gehört? Jetzt musst du seinen Klang hören.

Welcher der beiden Lautsprecher hat einen besseren Klang?

Seine grimmigen Wortsalven, ansatzlos aus dem Nichts geschleudert und unberechenbar verebbend, erinnerten entfernt an Herbert Wehner, meint ein regelmäßiger Ohrenzeuge, "ein ganz eigentümlicher Klang".

Es klang einfach.

Es klang leicht.

„Du gehst doch behutsam mit deiner Gesundheit um, nicht wahr?“ Tom klang besorgt.

Sie klang enttäuscht.

Er klang enttäuscht.

Pepperberg hoffte, dass ein ähnliches System Alex dabei helfen würde, die Bedeutung von Worten zu erfassen, nicht nur ihren Klang.

Die Gitarre klang nie so gut, wenn ich sie spielte.

Ich bin mir nicht sicher, was es war, aber es klang wie ein Schluss.

Das klang wie ein Schuss.

Ich werde erst aufhören dich zu lieben, wenn ein Maler den Klang einer fallenden Rose malen kann.

Am allerliebsten hört Tom das amerikanische Englisch, aber auch der Klang des irischen Englisch sagt ihm zu.

Je voller das Faß, desto leiser der Klang.

Man kennt den Wolf am Gang, die Glocke am Klang, den Franziskaner am Strang, den Bauern an der Gabel, den Advokaten am Schnabel.

Vertraue dir selbst — bei dieser eisern Saite Klang erschwingt ein jedes Herz.

Leere Tonnen geben großen Klang.

Es ist der Klang geheimer Gedanken.

Sie klang wütend.

Den Vogel kennt man am Gesang, den Topf an dem Klang, den Esel an den Ohren und am Gesang den Toren.

Dieses Klavier hat einen guten Klang.

Uhren nehmen mit ihrem strengen Maß den Stunden jenes Schweben, das sie mit der Unendlichkeit verbindet. Sie zersägen den vollen Klang des Werdens.

Sie sprach laut, sodass der Klang der eigenen Stimme ihr beim Nachdenken half.

Aus dem Klang eines Gefäßes kann man entnehmen, ob es einen Riss hat oder nicht. Genauso erweist sich aus den Reden der Menschen, ob sie weise oder dumm sind.

Dem Manne, der die Geige baut, dankt alleine der Klang.

Er klang ein wenig enttäuscht.

Ein einziger schöner Klang ist schöner als langes Gerede.

Ich erinnere mich, einen ähnlichen Klang in meinen Träumen gehört zu haben.

Ich liebe den Klang von Windspielen.

Hör ich der Stimme Klang, ist es so wie Musik.

Diese Spieldose hat einen schönen Klang, nicht wahr?

Das klang schön.

Mitunter macht uns im Gespräche der Klang der eigenen Stimme verlegen und verleitet uns zu Behauptungen, welche gar nicht unserer Meinung entsprechen.

Maria, die an diesem Morgen Feentracht trug, setzte sich an den Bergbach, um dem Klang des fließenden Wassers zu lauschen.

Glück und Glas, wie leicht bricht das! Mein Glas zersprang, als es am lautesten klang. Als ich anstieß auf gutes Glücke, ging es in Stücke.

Mir gefällt der Klang dieser Glocke.

Kein Klang der aufgeregten Zeit drang noch in diese Einsamkeit.

Für einen jeden Menschen ist der eigene Name der süßeste und wichtigste Klang in der Welt.

Tom klang leicht panisch.

Der Name Tom gefällt mir. Er hat einen angenehmen Klang.

„Maria klang am Telefon so, als würde sie mich kein bisschen vermissen“, berichtete Tom traurig. „Dabei sehne ich mich so nach ihr!“

Zuweilen klang der Wind wie das Weinen eines Kindes.

Zuweilen klang der Wind wie ein weinendes Kind.

Toms Übersetzung klang ziemlich gestelzt.

Einiges von dem, was du gesagt hast, klang albern.

Einiges von dem, was du gesagt hast, klang nicht wie die Wahrheit.

Toms Plan klang nicht dumm.

Seine Stimme klang unecht.

Eine Mühle ohne Gang, Glocke ohne Klang, Hand ohne Gaben, Schule ohne Knaben will niemand haben.

Das klang zu weit hergeholt.

Ich kann nichts für den Klang.

Maria ist in den Klang ihrer eigenen Stimme verliebt.

Tom ist in den Klang seiner eigenen Stimme verliebt.

Nicht länger wollen diese Lieder leben, als bis ihr Klang ein fühlend Herz erfreut, mit schönern Phantasien es umgeben, zu höheren Gefühlen es geweiht.

Tom ist ohne Sang und Klang nach Hause abgezogen.

Tom wurde mit Sang und Klang in den Ruhestand versetzt.

Schritte außerhalb des Hauses. Es klang, als ob jemand von der Mauer herabspringt.

Es klang nicht freundlich.

Tom hasst den Klang seiner eigenen Stimme.

Ich hasse den Klang meiner Stimme.

Die Schelte der Frau klang in meinen Ohren.

Jeden Abend vibriert wirklich das Haus durch den Klang der Bässe und der Schlagzeuge.

Der Klang der Meereswellen in stiller Nacht gleicht einem Wiegenlied.

Tausend Fäden fanden sich, an denen unsere Seelen zueinander hin und her gehen konnten. Die Lüfte, die Gräser, die späten Blumen des Herbstes, die Früchte, der Ruf der Vögel, die Worte eines Buches, der Klang der Saiten, selbst das Schweigen waren unsere Boten.

Du bist in den Klang deiner eigenen Stimme verliebt.

Wir hörten den Klang einer fernen Glocke.

Tom spielt Gitarre mit einem irren Klang.

Der Klang ihrer Stimme ließ in mir alte Erinnerungen aufleben.

Wir verharrten in Schweigen und lauschten dem süßen Klang des Wassers, das im Flussbett dahinrann.

Tom klang erschöpft.

Tom klang überrascht.

Ich erinnere mich nicht mehr an den Klang seiner Stimme.

Ich erinnere mich nicht mehr an den Klang ihrer Stimme.

Ihre Stimme klang besorgt.

Wer nie jagte und nie liebte, nie den Duft der Blumen suchte und nie beim Klang der Musik erbebte, ist kein Mensch, sondern ein Esel.

Tom klang nicht besorgt.

Dann sprach der Geist erneut, und seine Stimme klang wie das Seufzen des Windes.

Sie klang verzweifelt.

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