German example sentences with "stirbt"

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Wenn man nicht isst, stirbt man.

Es ist schade, wenn jemand stirbt.

Es gibt 1000 Filme, die man sehen muss, bevor man stirbt.

Wie das Licht verlischt, so stirbt auch der Mensch.

Die Bevölkerung stirbt aus.

"Wen die Götter lieben, der stirbt jung", sagte man früher.

Es spielt keine Rolle, wie ein Mensch stirbt, sondern nur, wie er lebt.

Die Garde stirbt, aber sie ergibt sich nicht.

Man fürchtete, dass er stirbt.

Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Die Hoffnung stirbt zuletzt – aber sie stirbt!

Die Hoffnung stirbt zuletzt – aber sie stirbt!

Jeder stirbt eines Tages.

Der Körper stirbt, aber die Seele ist unsterblich.

Fortgehen heißt ein wenig sterben; wer aber stirbt, der geht auf ewig fort.

Ich möchte Kuba besuchen, bevor Castro stirbt.

Ich hatte Angst, dass er stirbt.

Worum es im Krieg geht, ist nicht, für sein Vaterland zu sterben, sondern dafür zu sorgen, dass der andere Bastard für sein Vaterland stirbt.

Sie wollte nicht, dass er stirbt.

Wer von der Hoffnung allein lebt, der stirbt am Fasten.

Die Leute sagen, dass er niemals stirbt.

Das Gewissen ist eine Wunde, die nie heilt und an der keiner stirbt.

Falls die Sonne erlischt, stirbt alles Leben.

Ein anständiger Mann stirbt mit 40, damit seine Frau noch etwas vom Leben hat.

Ein Pferd, das zwei Herren gehört, stirbt vor Schwäche und Hunger.

Wer den Pfeiler, der an der Brücke, die über den Fluss, der durch das Dorf, in dem der Mann, der das Halsband, das magische Kräfte, die Wunder vollbringen, verleiht, besitzt, wohnt, fließt, führt, steht, tritt, stirbt.

Es ist natürlich der ärmste Mann, der am jüngsten stirbt.

Nichts stirbt, ohne dass irgendein Wesen darum trauert.

Eine Zelle lebt nicht auf ewig, und bevor sie stirbt, muss sie eine Kopie ihrer selbst hervorbringen.

Wenn dein Kind stirbt, verlierst du deine Zukunft.

Wer früher stirbt, ist länger tot.

Er stirbt unglücklich.

Wenn des Richters Maulesel stirbt, geht jedermann zum Begräbnis. Wenn der Richter selber stirbt, geht niemand.

Wenn des Richters Maulesel stirbt, geht jedermann zum Begräbnis. Wenn der Richter selber stirbt, geht niemand.

Er fürchtet, dass er stirbt.

Zuerst stirbt der Wald, dann stirbt der Mensch.

Zuerst stirbt der Wald, dann stirbt der Mensch.

Im Altertum schon steht geschrieben, dass jung stirbt, wen die Götter lieben — womit sie nicht gleich jeden hassen, den sie noch länger leben lassen.

18 Tage vor seinem 9. Geburtstag stirbt die Mutter.

Das Laute stirbt schneller als das Leise.

Tom stirbt.

Jedes Mal, wenn ein guter Mensch stirbt, ist es, als brenne eine Bibliothek ab.

Wer versucht, den Teufel reinzulegen, stirbt zuerst.

Der Teufel stirbt zuletzt.

In amerikanischen Filmen stirbt der Schwarze immer zuerst.

Verruchte, teuflische Tat! Für ihn gibt es keine Rettung mehr! Er stirbt!

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt!

Die Hauptfigur stirbt am Ende des Buches.

Es ist mein Vers verflochten mit der Esperantosprache. Solang sie weiterlebt, wird sie von mir berichten. Wenn sie dereinst erstirbt, so stirbt auch mein Gesang. Doch dicht' ich unverzagt — es mag die Zukunft richten.

Wir können nicht zulassen, dass noch jemand stirbt.

Hilf Tom, sonst stirbt er!

Du kannst nicht einfach nur dastehen und zusehen, wie Tom stirbt!

Der Wolf stirbt in seiner Haut.

Es trinken tausend sich in den Tod, eh einer stirbt von Durstes Not.

Der menschliche Körper stirbt, aber seine Seele ist unsterblich.

Wenn er nichts isst, dann stirbt der Mensch.

Wenn eine Zeitung stirbt, dann stirbt ein Stück Demokratie.

Wenn eine Zeitung stirbt, dann stirbt ein Stück Demokratie.

Stirbt der Fuchs, so hat man noch den Balg.

Niemand stirbt ohne Erben.

Das erste, was im Krieg stirbt, ist die Wahrheit.

Wenn ein Politiker stirbt, kommen viele nur deshalb zur Beerdigung, um sicher zu sein, dass man ihn wirklich begräbt.

Von Arbeit stirbt kein Mensch, aber von Ledig- und Müßiggehen kommen die Leute um Leib und Leben; denn der Mensch ist zum Arbeiten geboren wie der Vogel zum Fliegen.

Wer stirbt?

Es gibt für den Menschen nur drei Ereignisse: geboren werden, leben und sterben. Aber er merkt nicht, wenn er geboren wird. Er leidet, wenn er stirbt. - Und er vergisst zu leben.

Wo aber der Wein fehlt, stirbt der Reiz des Lebens.

Man sieht sich von Zeit zu Zeit, dann stirbt man.

Die Neigungen des Herzens sind geteilt wie die Äste einer Zeder. Verliert der Baum einen starken Ast, so wird er leiden, aber er stirbt nicht. Er wird all seine Lebenskraft in den nächsten Ast fließen lassen, auf dass dieser wachse und die Lücke ausfülle.

Mir tut es allemal weh, wenn ein Mann von Talent stirbt, denn die Welt hat dergleichen nötiger als der Himmel.

Für einen Vater, dessen Kind stirbt, stirbt die Zukunft. Für ein Kind, dessen Eltern sterben, stirbt die Vergangenheit.

Für einen Vater, dessen Kind stirbt, stirbt die Zukunft. Für ein Kind, dessen Eltern sterben, stirbt die Vergangenheit.

Für einen Vater, dessen Kind stirbt, stirbt die Zukunft. Für ein Kind, dessen Eltern sterben, stirbt die Vergangenheit.

Was lebt, sucht nach Licht. Was stirbt, drängt ins Dunkel. Warum leben so viele Menschen heutzutage in der Nacht?

Wenn ein Politiker stirbt, kommen viele zur Beerdigung nur deshalb, um sicher zu sein, dass man ihn wirklich begräbt.

Der Wunsch nach etwas ist letzten Endes ein Streben danach, es zu besitzen. Darum stirbt der Wunsch von selbst, wenn er erfüllt ist.

Wollen Sie, dass ihre Sprache stirbt?

Niemand stirbt.

Eifersucht wird immer zur selben Zeit geboren wie Liebe, aber sie stirbt nicht immer zur gleichen Zeit wie diese.

Dass man lebt, ist Zufall; dass man stirbt, ist gewiss.

In Deutschland bilden zwei einen Verein. Stirbt der eine, so erhebt sich der andere zum Zeichen seiner Trauer von seinem Platz.

Als Kind ist einem doch die Welt ziemlich klar — und wenn man stirbt, weiß man gar nichts.

Die Schönheit des gegenwärtigen Augenblicks wird geboren und stirbt im selben Moment, doch ihre Spur ist unsterblich.

Ein Geiziger kann nichts Nützlicheres und Besseres tun, als wenn er stirbt.

Man stirbt, wie man lebte; das Sterben gehört zum Leben, nicht zum Tod.

Der Tod ist kein Unglück für den, der stirbt, sondern für den, der überlebt.

Ich hoffe, dass Tom nicht stirbt.

Tu, was du fürchtest und die Furcht stirbt.

Eine Schlange, die sich nicht häutet, stirbt.

Ruhm bedeutet vor allem, dass man zum richtigen Zeitpunkt stirbt.

Die Eifersucht wird zwar immer mit der Liebe geboren, aber sie stirbt nicht immer mit ihr.

Sagt sie: Wenn mal einer von uns zweien stirbt, ziehe ich nach Miami.

Die Selbstsucht stirbt erst eine halbe Stunde nach unserem Tod.

Die Liebe stirbt meist an den kleinen Fehlern, die man am Anfang so entzückend findet.

Die Geschichte handelt von einem Mann, der stirbt, ohne je richtige Liebe erfahren zu haben.

Am Ende des Buches stirbt der Held.

Kraft wird aus dem Zwang geboren und stirbt an der Freiheit.

Es stirbt keine Sau wegen eines unsauberen Troges.

Am Ende des Films stirbt sie zusammen mit ihrer Mutter.

Stirbt der Reiche, so geht man zur Leiche; stirbt der Arme, dass Gott erbarme!

Stirbt der Reiche, so geht man zur Leiche; stirbt der Arme, dass Gott erbarme!

Wie ein Mensch lebt, so stirbt er auch.

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