German example sentences with "kriege"

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Geschickte Diplomatie trägt dazu bei, Kriege zu vermeiden.

Eine Zeit ohne Kriege möge kommen.

Mögen andere Kriege führen. Du, glückliches Österreich, heirate.

Warum brauchen Menschen Kriege?

Wie lange wird es dauern bis es keine Kriege mehr auf unserer Erde gibt?

Kriege brechen nicht einfach aus, wie wenn es Winter wird, sondern es sind Menschen, die einen Krieg anfangen.

Kriege beginnen nicht einfach so wie der Winter, sondern Menschen beginnen Kriege.

Kriege beginnen nicht einfach so wie der Winter, sondern Menschen beginnen Kriege.

Ich kriege sie nicht aus meinem Kopf.

Ich kriege meinen Weisheitszahn.

Es gibt Kriege, die erklärt werden, aber nie gekämpft werden.

Ich kriege Gänsehaut, wenn ich einen Horrorfilm schaue.

Deinetwegen kriege ich noch mal Schwierigkeiten; lass mich in Zukunft bloß in Ruhe, ja!

Wir haben drei Kriege erlebt.

Ich kriege Kopfweh von der Hitze.

Keine Kriege werden zugleich so ehrlos und unmenschlich geführt als die, welche Religionsfanatismus und Parteihass im Inneren eines Staates entzünden.

Keine Kriege werden zugleich so ehrlos und unmenschlich geführt als die, welche Religionsfanatismus und Parteihaß im Inneren eines Staates entzünden.

Er träumt von einer Welt ohne Kriege.

Manchmal kriege ich mitten in der Nacht Hunger.

Na warte, wenn ich dich kriege!

Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr aufzufinden.

Tom glaubt, dass der Tag kommen wird, an dem es keine Kriege mehr gibt.

Geschickte Diplomatie trägt dazu bei, Kriege zu abzuwenden.

Ich kriege langsam Hunger.

Solange du mit mir sprichst geht's, aber sobald du aufhörst, kriege ich Hunger.

Wir hoffen zutiefst, dass es zu keinem weiteren Kriege kommen wird.

Die erbarmungslosesten Kriege sind die Bruderkriege.

Am erbarmungslosesten sind die Kriege unter Brüdern.

Am erbarmungslosesten sind die Kriege zwischen Brüdern.

Ich kriege die Schachtel nicht auf, ohne dass sie kaputt geht.

Vor dem Kriege war ich immer gesund.

Andere mögen Kriege führen, du glückliches Österreich heirate.

Wenn ich doch bloß dahinterkäme, wie ich mehr Leute auf meine Website kriege.

Ich kriege Tom nicht aus dem Haus.

Ich kriege die Tür nicht auf.

Ich kriege keinen Bissen mehr herunten.

Wir haben drei Kriege durchgemacht.

Auf dem Wiener Kongress des Jahres achtzehnhundertfünfzehn kamen Frankreich, Britannien, Russland, Österreich und Preußen überein, Kriege zu vermeiden und Revolutionen zu zerschlagen.

Die Schriftsteller können nicht so schnell schreiben, wie die Regierungen Kriege machen; denn das Schreiben verlangt Denkarbeit.

Innerhalb von drei Jahrzehnten erlebte das vietnamesische Volk drei abscheuliche Kriege.

Lügen können Kriege in Bewegung setzen, Wahrheit hingegen kann ganze Armeen aufhalten.

Das Denken der Zukunft muss Kriege unmöglich machen.

Alle Kriege sind nur Raubzüge.

Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.

Es soll kein Friedensschluß für einen solchen gelten, der mit dem geheimen Vorbehalt des Stoffs zu einem künftigen Kriege gemacht worden.

Kriege und Geschäftsbücher wurden mit Gott geführt.

Der Liebe, nicht dem Kriege widmet euch!

Das war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Wenn ich Tom jetzt zu fassen kriege, mache ich Kleinholz aus ihm!

Im längsten Frieden spricht der Mensch nicht so viel Unsinn und Unwahrheit als im kürzesten Kriege.

Kriege aller Art sind verabscheuenswürdig.

Allmählich kriege ich den Bogen raus bei der neuen Maschine.

Die Bemerkung ist nichts weniger als neu, dass keine Kriege zugleich so ehrlos und unmenschlich geführt werden als die, welche Religionsfanatismus und Parteienhass im Inneren eines Staates entzünden.

In der Welt dauern Kämpfe und Kriege an. Stets werden zuerst die Schwachen gewaltsam zertreten.

Meistens kriege ich das, was ich will.

Ich kriege den Verschluss nicht von dieser Flasche.

Ich habe niemals an Kriege geglaubt.

Besser ein Ei im Frieden als ein Ochs im Kriege.

Im Kriege schweigt das Recht.

Dieses Gebäude wurde während des Zweiten Weltkrieges zerstört und nach dem Kriege wiederaufgebaut.

„Frag doch mal Tom!“ – „Glaubst du, von dem kriege ich eine vernünftige Antwort?“ – „Ja, das glaube ich durchaus.“

Glaubst du, es besteht eine Chance, dass ich die Stelle kriege?

Glaubt ihr, es besteht eine Chance, dass ich die Stelle kriege?

Glauben Sie, es besteht eine Chance, dass ich die Stelle kriege?

Die Geschichte zeigt, dass die Jesuiten die Verantwortung für viele Verbrechen tragen, sogar für Kriege zwischen Völkern. Aber trotz all ihrer Intrigen, trotz ihrer erstaunlich guten Organisiertheit und der großen intellektuellen Befähigung vieler ihrer Führer, gelang es ihnen dennoch nicht, den Katholizismus in der ganzen Welt zum Triumph zu führen.

Kriege ich bitte etwas Kaffee?

Ich kriege den Deckel nicht ab.

Hier kriege ich eine Gänsehaut.

Denk mal nach, wie viele Menschen schon auf der Erde ohne Kriege und Epidemie leben würden.

Ich kriege nichts hin!

Wir haben zwei Kriege überlebt.

Das zivile Leben bereitete vielen Soldaten nach dem Kriege Schwierigkeiten.

Wird es einmal eine Zeit geben, in der es keine Kriege gibt?

Wir werden den Frieden bewahren, sogar durch Kriege.

Im Kriege verlieren alle, auch die Sieger.

Ich kriege diese Melodie nicht mehr aus dem Kopf.

Im Kruge kommen mehr um als im Kriege.

Ganz gleich, welche Seite sich der Sieger nennen mag: im Kriege gibt es keine Gewinner, sondern alle sind Verlierer.

Kriege gewinnt man nicht durch Evakuierungen.

Ein Jahr lang habe ich darüber nachgegrübelt, wie man erreichen könnte, dass es keine Kriege mehr gibt – so lange, bis es mir klar geworden ist: gar nicht.

Niemand will Kriege außer Spekulanten.

Ich kriege für November und Dezember keine Gehaltszahlung, sondern eine Lastschrift.

Wir denken, dass keine Kriege mehr sein dürfen.

Im Park hatte man ein Standbild errichten lassen, das an die Gefallenen der beiden Kriege erinnern solte.

Stellt euch eine Welt ohne Kriege vor.

Ich frage mich, warum es so viele Kriege gibt.

Wofür sind Kriege da?

Wenn all die verlorenen Seelen der vielen Kriege dieser Erde uns eines lehren können, dann dass Frieden in den Herzen der Menschen sein muss, um den Frieden zu bewahren!

„Kriege ich noch ein Bierchen, Maria? Bitte!“ – „Na gut, aber nur, weil du so nett gefragt hast!“

Ich kriege dich.

Ich kriege dich!

Ich kriege mein Nasenbluten nicht in den Griff.

Esperanto kann Kriege verhindern.

Eine Zivilisation, die mehr Geld für Kriege ausgibt, als für Frieden, Kinder und Bildung, ist weit davon entfernt, zivilisiert zu sein.

Warum gibt es Kriege?

Was kann man gegen Kriege machen?

Wieso kriege ich kein Handy?

Der vierjährige Grabenkrieg war gedacht – wie die Briten und Amerikaner idealistisch bekräftigten – als der Krieg, der alle Kriege ende. Aber kaum mehr als 20 Jahre später sollte erneut ein weltweiter Konflikt entbrennen, mit nie dagewesenen Opferzahlen.

Kriege ich keinen Kuss von dir?

Der Mensch ist nie so sehr zum Frieden bereit als nach dem Kriege.

Davon kriege ich Brechreiz.

Bei diesem Kriege endlich gelang dem Menschen, was er lange versucht hatte: nämlich sich fast vollständig selbst auszurotten. Dem Planeten Erde galt dies wenig, hatte es in den Milliarden von Jahren doch schon ganz andere Katastrophen gegeben. Dennoch konnte man einige Jahrhunderte später rückblickend meinen, die Natur habe es dem Menschen gedankt, und es habe einen neuen Anfang gegeben; das Goldene Zeitalter sei zurückgekehrt.

Also check out the following words: stören, nur, fragen, für, alle, anderen, dasselbe, vermute, anders, wenn.