German example sentences with "geglaubt"

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Einen Moment lang habe ich geglaubt, er wäre verrückt geworden.

Seine Geschichte war zu lächerlich, um von irgendjemandem geglaubt zu werden.

Am Anfang hat mir niemand geglaubt.

Ich habe nie geglaubt, dass Krieg gut sei.

Ich habe immer geglaubt, Obst sei gesünder als Obstsaft, vor allem weil es keinen Zuckerzusatz enthält.

Warum hast du mir nicht geglaubt?

Warum habt ihr mir nicht geglaubt?

Warum haben Sie mir nicht geglaubt?

Allgemein wird geglaubt, dass Geld glücklich macht.

Er hat mir nicht geglaubt.

Sie war so dumm und hat es geglaubt.

Kaum jemand hat ihr geglaubt.

Das Gefährlichste an den Halbwahrheiten ist, dass fast immer die falsche Hälfte geglaubt wird.

Ich habe geglaubt, dass wäre dein Schrank.

Sie hat es bedenkenlos geglaubt.

Sie war so dumm und hat ihm auch noch geglaubt.

Es war weitaus schwieriger, als wir anfänglich geglaubt hatten.

Man hat einmal geglaubt, dass Tomaten giftig sind.

Ich habe dir geglaubt.

Ich gebe zu, dass ich von Anfang nicht an ihre Versprechungen geglaubt habe.

Tom hat dir tatsächlich geglaubt.

Was man mir sagte, hab ich lange nicht geglaubt, bis ich kam und es mit eignen Augen sah.

Ich habe dir gesagt, dass das Konzert langweilig würde. Warum hast du mir nicht geglaubt?

Ich habe euch gesagt, das Konzert würde langweilig. Warum habt ihr mir nicht geglaubt?

Ich sagte Ihnen, das Konzert würde langweilig . Warum haben Sie mir nicht geglaubt?

Ihr einfältigen Kinder! Habt ihr wirklich geglaubt, Tom hielte sich an ein solches Abkommen?

Das genaue Gegenteil, das allgemein geglaubt wird, ist meistens die Wahrheit.

Ich habe geglaubt, du kämst überhaupt nicht mehr wieder.

Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen — sie wird einem ja doch nicht geglaubt.

Eine Wahrheit hört auf, wahr zu sein, wenn sie von mehr als einer Person geglaubt wird.

Ich mache jetzt eine Erfahrung, an die ich nie geglaubt habe, dass man nämlich die Mutter lieben muss, um ein Kind lieben zu können.

Dein Zeugnis war besser, als ich geglaubt hatte.

Wenn schon etwas geglaubt werden soll, was man nicht sieht, so würde ich immerhin die Wunder den Bazillen vorziehen.

Kein Jahrhundert reiner Barbarei hat sich je für barbarisch gehalten, sondern jedes hat noch immer geglaubt, die Blüte der Jahrhunderte und das vollkommenste Zeitalter des menschlichen Geistes und der Gesellschaft zu sein.

Tom hat mir nicht geglaubt.

Hast du geglaubt, du könnest mich aufhalten?

Die Christen lieben ihre Nächsten nicht. Und sie lieben sie nicht, weil sie an den anderen nie wirklich geglaubt haben. Die Geschichte lehrt uns, dass sie ihn, wo sie ihm begegnet sind, bekehrt oder vernichtet haben.

Du sagtest, du wärest dreißig, und ich habe dir geglaubt.

Es wurde geglaubt, des Kaisers Thron sei gottgegeben.

Ich habe niemals ehrlich geglaubt, dass Tom Kanadier sei.

Hast du wirklich geglaubt, dass du für Tom der Freund bist, den du in ihm siehst?

Tom hat Maria nicht geglaubt.

Ich hätte niemals geglaubt, dass mir so etwas jemals passieren könnte.

Das habe ich immer geglaubt.

Es tut mir leid, dass ich dir nicht geglaubt habe.

Es tut mir leid, dass ich euch nicht geglaubt habe.

Es tut mir leid, dass ich Ihnen nicht geglaubt habe.

Ich habe niemals an Kriege geglaubt.

Als Kind habe ich an den Weihnachtsmann geglaubt.

Im Christentum wird geglaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist.

In den meisten alten Kulturen haben die Menschen geglaubt, allem, auch den angeblich unbelebten Gegenständen, wohne ein Geist inne.

Ich hätte es fast geglaubt.

„Keiner wird das je glauben.“ – „Na, Tom hat’s geglaubt.“

„Niemand wird dir das glauben.“ - „Tom hat mir aber geglaubt.“

Hätte ich es nicht mit eigenen Augen gesehen, so hätte ich es nie geglaubt.

Ich habe es nie geglaubt.

Hat Tom dir geglaubt?

Hat Tom euch geglaubt?

Hat Tom Ihnen geglaubt?

Ich habe geglaubt, dass sich irgendjemand damit beschäftigt hatte.

Ich habe meinem Großvater überhaupt nicht geglaubt.

Wenn du geglaubt, ich werde eine Rolle in deinem Spiele spielen, hast du dich in mir verrechnet.

Ich wünschte, ich hätte Tom nicht geglaubt!

Ich habe Ihnen geglaubt.

Ich bin dankbar dafür, dass du mir geglaubt hast.

Das habe ich nicht geglaubt.

Er hatte an die Vorstellung geglaubt, dass das Gehirn sein eigenes Bewusstsein schaffe.

Sie hat Maria nicht geglaubt.

Er hat Maria nicht geglaubt.

Ihr habt Maria nicht geglaubt.

Sie haben Maria nicht geglaubt.

Du hast Maria nicht geglaubt.

Hast du wirklich geglaubt, du könntest mich verführen?

Ich habe geglaubt, dass du mich kennst.

Wie lange hast du an den Weihnachtsmann geglaubt?

Etwas so Einfaches und Leichtes hatte keiner von ihnen vorher geglaubt. Eifrig begannen sechs oder sieben das System zu lernen.

Ihr Lehrer hat ihre Ausrede für ihr Zuspätkommen nicht geglaubt.

Anfangs habe ich ihm geglaubt.

Ich habe Tom anfangs nicht geglaubt.

Ich habe geglaubt, dass sie mich liebt, aber in Wirklichkeit wollte sie nur Sex.

Einmal habe ich geglaubt, ich würde ein Künstler oder Gelehrter werden. Ich habe aber eingesehen, dass diese ein tiefes ernstes Wort zu der Menschheit sagen müssen, das sie begeistert und edler und größer macht – oder dass wenigstens der Gelehrte Dinge zu Tage schaffe und erfinde, welche die Menschen in dem irdischen Gute, in den Mitteln fördern und weiter bringen. In beiden Fällen aber ist es notwendig, dass ein solcher Mann zuerst selber ein einfaches und großes Herz habe. Aber da ich dies nicht besitze, so ließ ich alles wieder fahren, und es ist nun vorbei.

Ich habe geglaubt, dass ich schlau sei.

Hast du wirklich geglaubt, dass Tom das wollen würde?

Hast du wirklich geglaubt, dass es das ist, was Tom wollte?

Ich habe geglaubt, du bist in Boston aufgewachsen.

Wir haben ihm nicht geglaubt.

Wenn jemandem zu Unrecht nicht geglaubt wird, kann er doch in seiner Verzweiflung diesen Ausspruch tun.

Die Bestrafung eines Lügners ist keineswegs, dass ihm nicht geglaubt wird, sondern dass er niemand anderem glauben kann.

Ich habe in meiner Kindheit an Wunder geglaubt und glaube immer noch an sie. Es ist ein Wunder, dass wir immer noch leben!

Was geflüstert wird, wird am leichtesten geglaubt.

Hast du an den Weihnachtsmann geglaubt, als du klein warst?

Ich habe nie geglaubt, dass ich einmal heiraten werde.

Ich kann nicht glauben, dass ich Tom geglaubt habe.

Es hat mir nie jemand geglaubt.

Hat Tom das geglaubt?

Hat du Tom geglaubt?

Habt ihr Tom geglaubt?

Haben Sie Tom geglaubt?

Es schmerzte mehr, als ich geglaubt hätte.

Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt?

„Wie lange hast du an den Weihnachtsmann geglaubt?“ – „Ich habe nie an den Weihnachtsmann geglaubt. Bei uns gab es das Christkind.“

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