German example sentences with "wind"

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Irgendwann werde ich wie der Wind rennen.

Ihr kennt den Satz, wir ernten, was wir säen. Ich habe den Wind gesät und hier ist mein Sturm.

Der Wind hat sich beruhigt.

Der Wind weht sehr stark.

Ein kalter Wind wehte.

Der Wind legte sich am Abend.

Heute weht ein kalter Wind.

Heute weht kein Wind.

Der Wind trägt die Samen über große Entfernungen.

Der Regen hatte zwar aufgehört, aber der Wind blies immer noch heftig.

Heute gibt es keinen Wind.

Der Wind nimmt zu.

Wann immer der Wind blies, fielen die Blütenblätter der Kirschbäume flatternd hinunter.

Sie rannte mir hinterher und ihre Haare flogen im Wind.

Zusätzlich zum Regen gab es auch starken Wind.

Die rot-weiße Flagge flatterte im Wind.

Es bläst ein starker Wind und ich kann nicht schnell gehen.

Das Laub raschelte im Wind.

Heute gibt es überhaupt keinen Wind.

Der Wind hat nachgelassen.

Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

Bambus biegt sich im Wind.

Der Wind legte sich allmählich.

Es blies ein kräftiger Wind.

Das kleine Boot war dem Wind ausgeliefert.

Die Jacht segelte vor dem Wind.

Dieser Wind ist ein Vorzeichen für einen Sturm.

Heute weht starker Wind, nicht?

Der Wind fachte die Flammen an.

Der Wind weht von Osten.

Der Wind küsste sanft die Bäume.

Die Segel flatterten im Wind.

Gott schütze mich vor Sturm und Wind.

Der Ballon wurde vom Wind irgendwo hingetragen.

Um diese Jahreszeit bläst ein Wind vom Ozean her.

Es bläst der Wind.

Das Eichhörnchen ging gegen den sehr starken Wind vorwärts.

Der Wind blies ihr den Hut weg.

Wind ist eine günstige und saubere Energiequelle.

Der Wind wehte ihr die Haare in die Augen.

Der Wind stieß das Vogelhaus vom Baum herunter.

Heute herrscht kaum Wind.

Vor zwei Tagen blies der Wind.

Dieser Wind ist Anzeichen eines Sturms.

Hier hat es weniger Wind als dort drüben.

Der Wind ist stärker geworden.

Es weht ein kalter Wind aus nördlicher Richtung.

Der Lärm der spielenden Kinder wurde durch den Wind weiter getragen.

Er weiß woher der Wind weht.

Morgen wird der Wind Stärke 3 haben.

Gleichwie das Gras vom Rechen, ein Blum und fallendes Laub, der Wind nur drüber wehet, so ist es nimmer da: also der Mensch vergehet, sein End, das ist ihm nah.

Ein starker Wind entlaubte die Bäume.

Ich war in Hawaii zum Windsurfen. Aber damals war der Wind leider nur schwach.

Der Wind war stark an dem Tag.

Der starke Wind zerriss die Stromleitungen an vielen Orten.

Der Wind hat viele Bäume entwurzelt.

Eisiger Wind blies ihm ins Gesicht.

Gott kümmert sich um den Wind, aber der Mensch muss die Segel setzen.

Der Wind lässt nach, nicht wahr?

Nimm lieber Wäscheklammern, sonst weht der Wind die Wäsche fort!

Gegen die Schläfrigkeit werde ich mal einen Kaffee trinken und mich dem Wind draußen aussetzen.

Jeder Wind bringt irgendwem Nutzen.

Der Wind weht.

Heute fühlt sich der Wind gut an, was?

Ein kalter Wind scheuchte trockenes Laub über die Wege.

Der Wind ließ nach.

Er schlug meinen Rat in den Wind.

Der Wind war sehr stark und hat meine Frisur ganz durcheinandergebracht.

Ich glaube, der Wind lässt nach.

Er konnte immer sagen, aus welcher Richtung der Wind weht.

Die Kerze wurde vom Wind ausgepustet.

Der Wind ist heute kalt.

Der Wind, der häufig in der Provence weht, heißt „Mistral“.

Sanft flatterte die Kutte des Priesters im Wind.

Die Medien bekamen Wind vom Gerücht seiner Verlobung und eilten auf der Stelle herbei.

Der Wind wehte den ganzen Tag.

Der Wind und der Regen haben unsere Reise ruiniert.

Ich gab ihm einen Rat, den er in den Wind schlug.

Der Wind wälzte den Nebel hinweg.

Der Wind blies die Wolken fort.

Der Wind hat sich gelegt.

Die Flaggen flatterten im Wind.

Mich kriegt ihr nicht, ich bin frei wie der Wind.

Er schlug alle Warnungen in den Wind.

Irgendwie hatten sie von den Ermittlungen Wind bekommen und sich nach Südamerika abgesetzt.

Der Wind hat sich gedreht.

Der Wind bläst, wo er will.

Auf seinem Boot und in seinem Leben segelt er hart am Wind.

Mit seinem Redebeitrag hatte er mir den Wind aus den Segeln genommen. Ich konnte nur noch schweigen oder ihm alles nachreden.

Gegner bedürfen einander oft mehr als Freunde, denn ohne Wind gehen keine Mühlen.

Der Wind verwehte den Sand.

Tom kennt nicht den Unterschied zwischen einem Wind, einem Sturm und einem Orkan.

Es wehte ein sanfter Wind.

Heute blies der Wind sehr stark in der vereisten Stadt.

Heute ist mehr Wind als gestern.

Ich fühle mich stolz, wenn ich unsere grüne Fahne im Wind flattern sehe.

Ich fühle mich stolz, wenn ich sehe, wie unsere grüne Flagge im Wind flattert.

Die Fahne weht im Wind.

Die Flagge flattert im Wind.

Mit dem Wind, den man selber macht, lassen sich die Segel nicht füllen.

Wer auf höhere Berge steigen will, muss auch schärferen Wind vertragen können.

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