German example sentences with "na"

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Na und?

Sie haben dieses Gesindel satt? Na, wir werden es Ihnen vom Hals schaffen.

Na, da hört doch alles auf!

Na so was!

Ich bin schwul, na und?

Na, wie geht's?

Na gut, auf geht’s.

Na klar!

Na und ob!

Na, du bist aber ein Schlingel.

Na sowas!

Na gut, nimm es.

Na, wollen wir in der Arbeitspause einen Kaffee oder so trinken?

Merkwürdigerweise kam mir sein eigenartiges Verhalten anfangs gar nicht seltsam vor. Na ja, ein wenig befremdlich vielleicht schon.

Na, hast du das Wochenende gut verbracht?

Na dann, lasst uns Baseball spielen!

Na, da hat unsere Regierung aber ein schönes Steuerschlupfloch geschaffen!

Na, heute siehst du ja fit wie ein Turnschuh aus.

Ich hoffe, dass man nach meinem Tod von mir sagen wird: „Na, der war mir aber noch eine Menge Geld schuldig.“

Na also, geht doch!

Na toll! Fünfzig Kilometer Anfahrt, und jetzt ist mein Bruder nicht zu Hause.

Na? Fühlst du dich erfrischt am Morgen, nachdem du deine Jungfernschaft beendet hast?

Na, sieh mal!

Na, sieh mal einer an!

„Kann ich eine Fahrkarte haben?“ – „Ja, Sie können. Dies ist sogar empfehlenswert.“ – „Aber kann ich eine Fahrkarte kaufen?“ – „Es überrascht mich, dass Sie das gerade mich fragen. Ich weiß nicht, ob Sie eine Fahrkarte kaufen können. Das hängt vom Inhalt Ihrer Geldbörse ab.“ – „Na, wissen Sie: Ich möchte eine Fahrkarte kaufen.“ – „Und ich kann eine Fahrkarte verkaufen.“ – „Was für ein Zufall! Also geben Sie mir bitte eine Fahrkarte!“ – „Da ist sie.“ – „Oh – endlich!“

"Mein Freund, deine Lebensversicherung macht dein Leben nicht sicher. Du wirst sogar ihr zum Trotz mit Sicherheit irgendwann sterben." - "Na aber erst nach dem Leben."

Na, gehst du wieder mit den Großen spielen?

Einige Sätze sind nicht sinnvoll. Na und?

Na warte, wenn ich dich kriege!

Trang zensiert künftig die Kommentare, aber noch nicht die Sätze. Na gut, dann setzen wir eben die Kommentare in die Sätze.

Na, so was!

Na klar, werde ich gehen.

Na, du wirst doch wohl nicht sterben, oder?

Na schön!

Na gut!

Na, altes Haus!

Werden dieses Jahr in England wieder Kornkreise erscheinen? - Na, ich denke ja.

Na, es wird schon spät. Lass uns jetzt gehen.

Na, dann wollen wir mal frisch, fromm, fröhlich, frei zu Werke schreiten!

Na, du bist ja sehr leichtgläubig was Gerüchte betrifft.

Maria hält Tom für den am besten aussehenden Mann, den sie je gesehen hat. Na ja; sie hat mich noch nicht gesehen.

Na, danke für dieses Kompliment so früh am morgen.

Na was ist? Hast du inzwischen schon ein paar deutsche Wörter gelernt, um das Pfirsichbäumchen mit ihnen zu überraschen?

Na, da bin ich ja sehr gespannt.

Einmal sagte er mir, er arbeite als Wissenschaftler. Gestern erwähnte er, dass er das Phänomen Sportbegeisterung untersuche. Na, nun sagen Sie mir mal: kann man das Arbeit nennen?

Na, der kann's ja, oder?

Na, hier ist wieder mal ein Satz wie geschaffen für dich.

Na, und du?

Na selbstverständlich liebe ich sie!

Na das wollen wir nicht hoffen.

Na prost Mahlzeit, du lebst noch?

Es folgt eines der zwischen Maria und Tom üblichen Streitgespräche. „Sag mir drei Wörter, die mit »ex-« anfangen!“ — „Sex, Sex, Sex!“ – „ ‚Anfangen‘ sagte ich, ‚anfangen‘!“ — „Na gut; dann fangen wir gleich damit an.“

Na ja, ich kann nicht $12.000 für eine Handtasche ausgeben, aber es kostet nichts, diejenigen mit rechtschaffener Verachtung anzusehen, die das können.

„Träumen Katzen?“ – „Na klar!“

"Ich schwärme für doppelte Verneinungen, Tom!" — "Na, Maria, wem würden die nicht gefallen?"

Na ja, manchmal.

Na und? Das macht mir nichts.

Na und? Das spielt für mich keine Rolle.

Na und? Mir ist das egal.

Na, was denn?

Na dann mal viel Spaß!

Na gut. Ein Bier. Aber keins mehr!

Na dann bezahle es, pack es ein und nimm es mit!

„Silke hat sich entschieden, nicht mit Josef nach Acapulco zu fahren.“ — „Na Gott sei Dank!“ — „Ja, sie wäre auch schön blöd gewesen!“

Na prima! Du hast den Job bekommen.

Na sicher, was können wir auch sonst tun?

Na los doch! Gib mir eine Chance!

„Das Essen ist fertig!“ – „Na endlich! Ich bin am Verhungern!“

Können Sie meinen Worten noch folgen? Hören Sie mir noch zu? Na ja, sie haben gerade gegähnt.

Na, dann bringen wir die Sache mal ins Rollen!

Na, dann lass uns anfangen!

Na gut, ich geh dann.

Na, was war es dieses Mal?

Na, das ist ja prima!

Na da muss ich auf jeden Fall passen.

„Was für ein Dusel! Das Wechselgeld betrug glatte 256 Yen!“ – „Was ist denn daran glatt?“ – „Na, das ist doch gerade 2⁸!“

Na, wird es bald?

"Was machen wir?" — "Zuerst gehen wir ins Kino." — "Und dann?" — "Dann setzen wir uns in ein Café." — "Und dann?" — "Und dann gehen wir zu dir nach Hause." — "Hm! Und dann?" — "Und dann gibt es Katzensuppe. Na was fragst du wie ein Kleinkind?!"

„Jetzt bist du wütend, stimmt's?“ — „Na, ich bin nicht wütend, ich bin nur enttäuscht.“

„O, schau mal! Was für eine Idyll!“ — „Wo?“ — „Na da. Genau vor uns.“

Ach! So ist das? Na, nimm dich in Acht!

„Können Affen denken?“ — „Ich denke nicht.“ — „Na, du bist ja auch keine Affe.“

„Bliebest du weiter mein Freund, auch wenn ich ein Schwein würde?“ – „Aber na klar!“

Na los, mach schon!

Ich wünsche euch eine gute Nacht und süße Träume; na dann bis morgen früh!

Na und? Es ist mein Recht!

„Mama, Mama! Tom hat mir ein Bein gestellt!“ – „So ein Rüpel! Na, der soll was erleben!“

„Hast du schon mit Tom gesprochen?“ – „Hier heißt jeder Tom! Welchen meinst du?“ – „Na, den, der mit Maria befreundet ist!“

Zu einem ganz strengen, ganz bösen Mann am Fahrkartenschalter möchte ich immer sagen: „Na, was haben Sie denn so für Billets?“

„Na Mädchen, soll ich dir mal zeigen, wie das geht?“ – „Bitte sprechen Sie mich nicht so an."

Na, du legst ja eine flotte Sohle aufs Parkett!

Na los, ihr zwei!

„Der Lehrer hat mich heute ausgelacht, weil ich einen Fehler gemacht habe.“ – „Was? Na, dem werde ich aber mal gehörig den Marsch blasen!“

„Ich habe Tom heute händchenhaltend mit Maria in der Stadt gesehen.“ – „Wie bitte? Na, der soll mir nach Hause kommen!“

Na gut, mach's wie du willst, aber beklage dich nicht bei mir, wenn's schiefgeht.

Na, wie ist es gelaufen? Hast du Fische gefangen?

„Na, dämmert es nun?“ – „Ja, allmählich wird mir die Sache klar.“

„Maria ist schuld!“ – „Woran bin ich schuld?“ – „Na ja, an allem eben!“

„Tom, das Essen ist fertig.“ – „Na endlich! Ich könnte einen Elefanten verspeisen!“

„Tom, was macht Johanna hier bei uns im Kleiderschrank?“ – „Es ist nicht das, wonach es aussieht! Ich kann alles erklären!“ – „Na, da bin ich mal gespannt!“

„Das wäre Betrug.“ – „Na und?“

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