der Vordersatz

Substantiv, maskulin

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Übersetzung

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Der, die oder das? Welche Regeln gibt es?

Sie wissen nun, dass Vordersatz maskulin ist. Aber wie steht es mit all den anderen deutschen Wörtern? Müssen Sie den Artikel für jedes Wort knallhart auswendig lernen?

Im Deutschen gibt es leider nur wenige allgemeinen Regeln für Artikel, die Ihnen beim Herausfinden des Artikels helfen könnten. Das grammatikalische Geschlecht im Deutschen ist oft überhaupt nicht intuitiv. Auch das natürliche Geschlecht einer Sache hilft Ihnen kaum weiter. Mädchen sind zum Beispiel natürlicherweise weiblich. Aber die Gattung des Wortes „Mädchen“ ist trotzdem sächlich: Man sagt „das Mädchen“.

Wenn Sie also auf Nummer Sicher beim Genus eines Wortes gehen wollen, müssen Sie es auswendig lernen.

Zum Glück gibt es im Deutschen aber doch einige Regeln zum Genus, welche die Angelegenheit ein bisschen leichter machen. Selbstverständlich wäre es noch viel besser, wenn diese Regeln nicht auch wieder Ausnahmen hätten – aber man kann nicht alles haben!



Tipps für „das“

Farben – wie etwa „das Gelb“ oder „das Rosa“ – sind so gut wie immer sächlich. Dies gilt auch für Nomen mit den Suffixen -chen / -tum / -ment: das Märchen, das Stadium, das Testament.



Tipps für „der“

Eine Vielzahl von Wörtern aus dem Bereich „Zeit und Datum“ – der Mittwoch, der August, der Winter – sind männlich. Außerdem sind auch viele Nomen im Zusammenhang mit dem Wetter männlich: der Wind, der Regen, der Hagel. Ein Großteil von alkoholischen Getränken (außer „das Bier“!) brauchen „der“ als Artikel: beispielsweise der Schnaps, der Champagner oder der Gin. Wörter, die auf -ig / -ling / -ich / -en enden sind auch so gut wie immer maskulin. Beispiele hierfür sind der Bahnsteig, der Wüstling, der Rettich und der Hafen.



Tipps für „die“

Fast alle Obstsorten (ausgenommen sind einige wenige wie „der Apfel“ oder „der Pfirsich“) sind weiblich. Weiterhin gibt es viele Suffixe, die man fast nur bei weiblichen Wörtern findet: -in / -heit / -schaft / -ei / -keit / -ung / -ion; wie die Rektorin, die Anwesenheit, die Belegschaft, die Fischerei, die Einsamkeit, die Zeitung, die Adaption.



Welches ist der richtige unbestimmte Artikel?

Wenn Sie das Geschlecht eines Substantivs kennen, wissen Sie auch, was der richtige unbestimmte Artikel ist. Davon gibt es in der deutschen Sprache grundsätzlich nur zwei Sorten: Ein und eine. Bei weiblichen Nomen ist „eine“ der richtige unbestimmte Artikel – sonst ist es immer „ein“. Richtig ist also ein Vordersatz.

Einen unbestimmten Artikel nutzt man dann, wenn man sich nicht ganz sicher ist (oder sein muss), über wen oder was man genau redet.

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